Ich arbeite mit Online-Therapeutinnen, Coaches, Online-Unternehmerinnen und Praxis-Inhaberinnen. Frauen, die ihr Fach seit Jahren können und deshalb überhaupt erst das Problem haben, das ich löse.
Du bist hier richtig, wenn:
Damit dein Wissen die Menschen erreicht, für die es gedacht ist, und du wieder Kopf hast für deine Klientinnen. Zwei Wege, beide fangen mit einer Nachricht an. Kein Formular, kein Verkaufstermin, kein Countdown.

Ich arbeite mit Online-Therapeutinnen, Coaches, Online-Unternehmerinnen und Praxis-Inhaberinnen. Frauen, die ihr Fach seit Jahren können und deshalb überhaupt erst das Problem haben, das ich löse.
Du bist hier richtig, wenn:
Wenn du noch gar kein Angebot hast, bring ich dir wenig. Ich sortiere, was da ist, und sorge dafür, dass es ohne dich läuft. Ich erfinde dir kein Geschäft.
Wenn du eine fertige Lösung zum Auspacken suchst, auch nicht. Es wird aus deinem Material gebaut, weil es sonst am Ende nicht dir gehört. Heißt: du lieferst, ich arbeite, du entscheidest. Das kostet dich Zeit, verteilt über die zwölf Wochen.
Wenn du hoffst, dass die KI dich ersetzt, wirst du enttäuscht. Sie nimmt dir die Fleißarbeit ab. Die Entscheidungen bleiben bei dir, und das ist auch gut so.
Eine Nachricht auf Telegram reicht, du musst dir nichts zurechtlegen.
Ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist und ob ich dir helfen kann, KI bei dir einzubauen. Wenn nicht, sag ich dir das ehrlich.
Sprachnachrichten, alte Mails, halbfertige Gedanken. Wann es dir passt, ohne feste Termine.
Sie lernt, wie du schreibst, wen du vor dir hast und was du verkaufst. Zurück kommt das fertige Stück, und du sagst: ja, nein oder nochmal anders.
Was jede Woche gleich anfängt, schreibt ab dann die KI vor. Du liest nur noch drüber.

Wir bringen einer KI bei, wie du schreibst. Dann schreibt sie für dich vor.
Dein zweites Ich, einmal richtig aufgebaut: Wir richten eine KI so ein, dass sie deine Sprache kennt, deine Kundinnen, deine Angebote und die Wörter, die du nie sagen würdest. Danach fängst du nicht mehr bei einer Fremden an.
Erzähl mir mehr übers Brain →im Jahr gespart, weil zwei KI-Abos wegkonnten
Monatsumsatz, zum ersten Mal
Follower in einer Woche, ohne etwas anders zu machen
Du sprichst eine Idee rein und kriegst einen Entwurf zurück, der nach dir klingt.
Die Aufgaben, die jede Woche gleich anfangen, wandern nach und nach von deinem Schreibtisch.
Du entscheidest nur noch: ja, nein, nochmal anders.
Es ist kein Kurs zum Angucken. Es wird an deinem echten Business gebaut, mit deinen echten Texten.
Und so läuft es: zwölf Wochen, ohne dass wir einen einzigen Termin finden müssen. Du schickst rein, was du hast: Sprachnachrichten, alte Mails, halbfertige Gedanken, wann es dir gerade passt. Zurück kommt kein Hausaufgabenzettel, sondern das fertig gearbeitete Stück. Du liest, wenn du Zeit hast, und schickst zurück, was noch nicht stimmt.
Weil du danach wieder allein vorm leeren Chatfenster sitzt. Hier wird es an deinem Business gebaut, mit deinen Texten.
Die musst du einarbeiten, und sie braucht jede Woche deine Zeit. Die KI lernt dich einmal kennen und bleibt.
Kannst du. Dauert halt. Ich hab den Umweg schon gemacht, du musst ihn nicht nochmal gehen.
Einmal die Woche live. Für alle, die ihr Brain schon haben.
Im Circle treffen wir uns jede Woche zu einem Live-Training. Ich bring ein Thema mit, dann gucken wir auf deine Sachen: was trägt, was nicht, was als Nächstes dran ist. Du gehst jedes Mal mit einer Aufgabe raus, und in der Woche drauf wird nachgeguckt.
Dazu: eine Runde Frauen, die am selben Punkt stehen, und Leute, die was können, das du gerade brauchst.
Rein kommst du mit deinem Brain. Erst baust du es mit mir, dann arbeitest du im Circle damit weiter.
Dein Wissen erreicht die Menschen, für die es gedacht ist.
Du wirst als die Expertin gesehen, die du seit Jahren bist. Du hast wieder Kopf für deine Klientinnen und für die Arbeit, für die du angetreten bist.
Und um 13 Uhr klappst du den Laptop zu. „Schatzi, wollen wir in den Park?“
„Bevor wir uns kennengelernt haben, hatte ich Druck. Der Druck ist jetzt schon mal weg."
Petra · Psychotherapeutin
„Du brauchst schon jemanden, der dich an die Hand nimmt und das mit dir einrichtet, sonst geht's halt nicht."
Petra · Psychotherapeutin
„Das waren dann irgendwie 20 Posts … und ich stand da und dachte: Was mache ich jetzt?"
Kommunikationspsychologin
„Ich zieh mir nebenbei die Schuhe an. Ich geh gleich in die Sauna, der postet."
Coachin, Ü40
Sag ich dir im Chat, zusammen mit dem, was drin ist. Als Dokument zum in Ruhe Durchlesen. Nicht aus Geheimniskrämerei, sondern weil die Antwort davon abhängt, was du eigentlich brauchst. Du kriegst eine Zahl, keine Verkaufsschleife.
Das Brain ist Einzelarbeit, nur du und ich. Der Circle ist eine Gruppe. Du fängst mit dem Brain an, danach geht's in den Circle.
Beim Brain für keinen einzigen. Da gibt es keine Zoom-Runde, in der du sitzen musst, während dein Kind daheim Fieber hat. Wir schreiben. Du wirfst rein, wann du kannst, ich antworte, wenn ich dran bin. Der Circle ist anders, da treffen wir uns einmal die Woche live. Kannst du mal nicht, gibt es die Aufzeichnung.
Gut. Wer eine Sprachnachricht schicken kann, kann das hier auch. Was du wirklich können musst, ist beschreiben, wie du arbeitest. Und das kannst du, seit du dein Handwerk machst.
Zwölf Wochen läuft das Ganze. Rechne mit ein paar Stunden von dir, verteilt über die Zeit, und keine davon zu einer festgelegten Uhrzeit. Das klingt nach viel und ist es auch. Einmal. Danach dauert dieselbe Arbeit Minuten statt Stunden.
Nein. Du schreibst mir, wir gucken zusammen, ob's passt. Wenn nicht, sag ich das auch.
Eine Nachricht reicht, du musst dir nichts zurechtlegen. Ich antworte selbst, da sitzt kein Team und keine Automatik. Kann sein, dass es ein paar Stunden dauert, weil ich vielleicht gerade im Park bin.
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