Für Coaches, Therapeutinnen, Praxis-Inhaberinnen und Online-Unternehmerinnen
Dein Kopf ist vollTausend Ideen, fünftausend Rollen — und abends ist keine davon fertig. Nicht weil du zu langsam wärst. Weil jedes einzelne Ding durch deinen Kopf muss.
Genau das lässt sich abgeben. Echt jetzt.
Die Landkarte, welche Arbeit weg kann. Kostenlos, kein Call, kein Webinar, kein Blabla.
Hinter den Kulissen der Namen, die du von der Bühne kennst
Kennst du das?
Du machst nicht zu viel.Du machst alles selbst und kommst zu nichts. Eine einzige Aufgabe frisst den halben Tag — und abends weißt du nicht, wo er hin ist.
Du sitzt um elf noch im Canva. Dabei war Content nie der Job, für den du angetreten bist.
Du weißt ganz genau, was zu tun wäre. Es hängt halt nur alles an dir. Jedes einzelne Ding.
Du brauchst kein weiteres Tool.
Du brauchst die Erlaubnis, weniger zu tun.
Eine Kundin hat mir mal was vorgerechnet
Sie wollte eine Masterclass bauen und hat mir aufgeschrieben, wie lange sie dafür braucht. Vierzig Stunden. Landingpage sechs. Newsletter eine. Ads hochladen zwei.
Sie hat das nicht erzählt, um sich zu beschweren. Sie war stolz drauf. Sie kann das ja auch alles selber.
Und genau da liegt der Hund begraben.
Meine Meinung dazu
Fleiß ist die teuerste Lüge,Uns wurde beigebracht, dass Fleiß die Antwort ist. Läuft es nicht: mehr arbeiten. Früher aufstehen. Noch ein Tool lernen. Noch einen Kurs kaufen.
Bei Frauen funktioniert diese Erzählung besonders gut, weil wir sie mit Anständigkeit verwechseln. Wer viel trägt, ist ordentlich. Wer abgibt, drückt sich.
Ist halt Blödsinn. Und es kostet dich gerade deine Abende.
Ich hab hinter den Kulissen von Businesses gearbeitet, die mehrfache Millionen machen. Weißt du, was die anders machen? Die sind nicht fleißiger als du. Die tragen nur weniger selbst.
Wenn dich dieser Satz ärgert, sind wir vermutlich nicht füreinander gemacht. Wenn er dich erleichtert, bist du hier richtig.
Das hab ich nicht in einem KI-Kurs gelernt. Ich komme aus dem Outsourcing. Meine Abschlussarbeit auf der Hotelfachschule ging genau darüber, danach war ich jahrelang bei einer Firma, die den ganzen Hotelbetrieb auf Kreuzfahrtschiffen übernommen hat.
Und in einem großen Hotel lädt keiner jede einzelne Aufgabe beim Direktor ab. Die Arbeit wird in Rollen zerlegt, übergeben, und jede weiß, wofür sie zuständig ist. Genau das holen wir in dein Ein-Frau-Business.
Moment — was ist das jetzt eigentlich
Ganz unaufgeregt:Nur eben nicht bei null. Sondern eingerichtet auf dich — es weiß, wie du redest, wen du vor dir hast und was du verkaufst.
Du musst nichts installieren, nichts programmieren und keine Abkürzungen auswendig lernen. Du redest oder schreibst, wie du es einer Kollegin erzählen würdest. Zurück kommt was Fertiges, und du sagst ja oder nein.
Mehr ist das nicht.
So fühlt sich das im Alltag an:
Sprachnachricht, im Gehen, unsortiert, mittendrin abgebrochen. So wie du es einer Freundin erzählen würdest. Genau so soll es sein — sortiert wird später.
Deine Formulierungen. Deine Kundinnen. Die Wörter, die du nie sagen würdest. Das steht einmal drin — und danach fängst du nie wieder bei einer Fremden an.
Der Entwurf liegt da, wenn du dich hinsetzt. Du sagst ja, nein oder „nochmal anders". Was du nicht mehr machst: bei null anfangen. Nie wieder.
Keine zwölf Werkzeuge. Keine zwölf Leute, die du einstellst.
Ein Kopf. Zwölf Hüte.
Moin, ich bin Sarah
das Konfettihirn47, Hamburg, zwei Kinder, Konfettihirn im Original. Ich hab hinter den Kulissen von Businesses gearbeitet, die mehrfache Millionenumsätze gemacht haben — bei Renée Moore, bei Miriam Betancourt, bei Markus Hoffmann. Vorne stand jemand auf der Bühne. Hinten war ich.
Abgeben ist übrigens nicht mein neues KI-Thema. Das ist mein Beruf, seit ich Crew für Kreuzfahrtschiffe eingeteilt hab.
Über 1.300 Kundinnen hab ich dabei in die Umsetzung gebracht. Ich kenne den Punkt, an dem eine Frau alles weiß und trotzdem nichts fertig wird, ziemlich genau.
Heute bau ich Frauen wie dir ein zweites Ich. Eine KI, die deine Sprachnachrichten kennt, deine Art, deine Kundinnen — und aus deinen losen Enden ein System macht.
Nicht damit du mehr schaffst. Damit um 13 Uhr Schluss sein kann.
Was Kundinnen sagen
Nicht meine Worte.„Bevor wir uns kennengelernt haben, hatte ich Druck. Der Druck ist jetzt schon mal weg."Petra · Psychotherapeutin
„Mein Profil wächst weiter. Seit Montag hab ich 400 Leute mehr — obwohl ich nichts anders mache."Petra · Psychotherapeutin
„Das waren dann irgendwie 20 Posts … und ich stand da und dachte: was mache ich jetzt."Kommunikationspsychologin · anonym auf eigenen Wunsch
„Ich zieh mir nebenbei die Schuhe an. Ich geh gleich in die Sauna, der postet."Coachin, Ü40 · anonym auf eigenen Wunsch
„Die Sichtbarkeitsblockade hatte ich. Die ist jetzt weg."Beraterin · anonym auf eigenen Wunsch
„Krass, was der da jetzt alles baut."Gesundheitscoachin · anonym auf eigenen Wunsch
Was du dir jetzt denkst
Drei Sätze, die ich„Ich bin überhaupt kein Technik-Mensch."
Gut. Du sollst es benutzen, nicht verstehen. Wer eine Sprachnachricht schicken kann, kann das hier auch. Was du wirklich können musst, ist beschreiben, wie du arbeitest — und das kannst du, seit du dein Handwerk machst. Das ist eine Sprachaufgabe, keine Technikaufgabe.
„Bin ich zu spät dran?"
Nein. Die Lautesten haben auch erst letztes Jahr angefangen — sie reden nur früher darüber. Und der Rest der Branche sammelt bis heute Zauberformeln zum Reintippen, als wären das Sammelkarten. Der Zaun, über den du musst, ist niedriger, als er von unten aussieht.
„Merken meine Kundinnen, dass da eine KI mitgeschrieben hat?"
Wenn du sie unvorbereitet drauflosschreiben lässt: ja. Dann klingt es glatt und austauschbar, und das riecht jeder. Wenn sie deine echten Formulierungen kennt, deine Beispiele, deine Art — nicht. Der Unterschied ist die Vorbereitung, nicht das Werkzeug.
Zum Nachlesen
Ausführliche Anleitungen, unbequeme Meinungen und die Sachen, die ich erst kapiert hab, als sie schiefgegangen sind.
Kostenlos
Die Landkarte: zwölf Dinge in deinem Business, die längst nicht mehr an dir hängen müssen. Plus ein kurzer Check, der dir zeigt, wo bei dir am meisten Zeit verloren geht.
Und falls du Freebies sammelst wie andere Leute Kochbücher: lass es. Das Ding nützt dir nur, wenn du danach eine Sache tatsächlich abgibst.
Du bekommst eine Mail zur Bestätigung — erst danach schick ich dir die 12 Aufgaben. Danach schreibe ich dir regelmäßig, wie ich mir mein Business mit KI baue. Abmelden geht mit einem Klick, jederzeit. Alles Weitere in der Datenschutzerklärung.